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Austria

APWPT microphone frequency information

Mandatory application
(Updated in February 2017)

*
174 - 216 MHz, max. 50 mW ERP

* 230 - 250 MHz, max. 50 mW ERP

* 470 - 694 MHz, max. 50 mW ERP

* 694 - 703 MHz, 733 -758 MHz, 788 -790 MHz, 20 mW e.i.r.p. or max. 90 mW e.i.r.p. for body-worn wireless microphones

* 823 - 826 MHz, max. 20 mW e.i.r.p. or max. 100 mW e.i.r.p. for body-worn wireless microphones

* 826 - 832 MHz, max. 100 mW ERIP

* 1350 - 1400 MHz, 20 mW EIRP or max. 50 mW e.i.r.p for body-worn wireless micro-phones.

* 1427 - 1492 MHz, 20 mW EIRP or max. 50 mW e.i.r.p for body-worn wireless micro-phones.

For all frequency ranges above an application is mandatory with a maximum allocation of 10 years.

License exempt frequencies

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863 - 865 MHz, max. 10mW ERP

* 1785 - 1804.8 MHz, max. 50mW e.i.r.p. for body-worn wireless microphones otherwise max. 20mW e.i.r.p.

Fees

Fees of € 53 per transmitter will be levied.
http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/recht/aut/verordnungen/tkgv.html

Further information

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Contact addresses of the four responsible Local Telecommunication Offices:
https://www.bmvit.gv.at/ofb/organisation/nachgeordnet/fmb/index.html

*
Downloadable application form on the website of the bmvit web space, in section „PMSE-Funkanlagen“:
https://www.bmvit.gv.at/ofb/formulare/bewilligung/land/index.html

* Wireless interfaces:
https://www.bmvit.gv.at/ofb/marktueberwachung/fsb/index.html

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One can download this information here: Frequencies for wireless microphones [997 KB]

Frequenznutzungsverordnung

Die österreichische Frequenznutzungsverordnung aus dem Jahr 2013 ist derzeit in Überarbeitung. In der Novelle 2016 sind zum Beispiel drahtlose Mikrofone in 1350 bis 1400 MHz enthalten.

Information: Frequenznutzungsverordnung

Aktivitäten vor der WRC-15

(Günther Konecny, Oktober 2015)

In diesem Jahr gab es wei wirklich konstruktive Diskussionsrunden mit den verantwortlichen Regierungsvertretern im Bundeskanzleramt, bei denen es um die Zielsetzungen der österreichischen Regierung bei der kommenden WRC 2015 im November ging. Dazu muss festgestellt werden, dass man in Regierungskreisen durchaus Verständnis für die Erfordernisse unserer Branche hat und auch willens ist, uns zu unterstützen. Das Ergebnis all dieser Bemühungen gipfelte in einem schriftlichen „Vortrag an den Ministerrat“..

Sie erhalten weitere Informationen in diesem Dokument:
PROSPECT - Plan der österreichischen Regierung für die zukünftige Frequenznutzung [583 KB]

RTR GmbH informiert

Frequenz-Versteigerung
(20.11.2013)

"
Die Telekom-Control-Kommission (TKK) hat am 19. November 2013 das Frequenzvergabeverfahren mit der Zuteilung der Frequenzen aus den Bereichen 800, 900 und 1800 MHz abgeschlossen.

Nähere Informationen finden Sie in unserer heutigen Presseinfo mit dem Titel "TKK schließt Multiband-Auktion ab: Bescheide wurden allen drei Mobilfunkbetreibern zugestellt": https://www.rtr.at/de/pr/PI20112013TK
"
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Frequenz-Versteigerung

(22.10.2013)

Die Behörde informiert über die Frequenz-Versteigerung an den Mobilfunk

Multiband-Auktion 800/900/1800 MHz / Betroffenes Frequenzspektrum

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Öffentliche Konsultation der RTR-GmbH zu künftigen Frequenzvergaben und zur Liberalisierung der Frequenzbereiche 900 MHz und 1800 MHz
(12.05.2011)

Die Regulierungsbehörde hat die Auswertung der Stellungnahmen zur Konsultation zu künftigen Frequenzvergaben und zur Liberalisierung der Frequenzbereiche 900 MHz und 1800 MHz abgeschlossen und eine Zusammenfassung der Stellungnahmen unter folgendem Link auf der Website veröffentlicht:

http://www.rtr.at/de/komp/Stn_DD_Refarming

Legal bases for PMSE use

Information der Obersten Fernmeldebehörde
(Oktober 2011)


Im Frequenzbereich 470 – 790 MHz bleibt die Situation für Funk-Mikrofone grundsätzlich unverändert. Allerdings sind zwischen den TV Kanälen keine Frequenzlücken mehr verfügbar. Auf der anderen Seite bestehen im GE06-Plan zwischen den großräumigen TV Planeintragungen regional begrenzte, ungenutzte Kanäle („White Spaces„), welche durch Funk-Mikrofone genutzt werden können.

Es stehen weitere Frequenzbereiche für Funk-Mikrofonanwendungen zur Verfügung. Lesen Sie dazu bitte das "InfoLetter 2/2011" / APWPT-Kopie [20 KB]

Hinweis: Dieser OFB-InfoLetter ersetzt den OFB-InfoLetter 2/2009

Information of the Austrian Telecommunications Authority
(October 2011)


In general the usage of the frequency band 470 – 790 MHz for radio microphones remains unaffected. However the frequency gaps as existed between the analogue TV channels are no longer available. On the other hand the broadcasting assignments under the GE06 – Plan for digital TV provide „White Spaces“ (i.e. regionally unused channels between TV allotments) in each particular region, which may be used by radio microphones.

There are alternatives for the operation of radio microphones. Get mor in the "InfoLetter 2/2011" / APWPT Copy [20 KB]

Note: This OFB-Inf Letter replaces the OFB-InfoLetter 2/2009

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Information der Obersten Fernmeldebehörde


Nutzung des Frequenzbereichs
470 – 862 MHz durch Funk-Mikrofone

Frequenzbereich 470 – 790 MHz
(Sekundärbetrieb durch Funk-Mikrofone)


Im Frequenzbereich 470 – 790 MHz bleibt die Situation für Funk-Mikrofone grundsätzlich unverändert. Allerdings sind zwischen den TV Kanälen keine Frequenzlücken mehr verfügbar. Auf der anderen Seite bestehen im GE06-Plan zwischen den großräumigen TV Planeintragungen regional begrenzte, ungenutzte Kanäle („White Spaces“), welche durch Funk- Mikrofone genutzt werden können.

Die entsprechende Funkschnittstelle FSB-LT009 ist auf der Internetseite des bmvit veröffentlicht: http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/funk/frequenzverw/natplan/funkschnittstellen/fsblt.pdf / APWPT-Kopie [358 KB]

Durch die Umstellung auf das digitale terrestrische Fernsehen kann das für Funk-Mikrofone nutzbare Frequenzspektrum in einigen Gebieten, insbesondere im Bereich der Staatsgrenzen durch die grenzüberschreitende Nutzung von DVB-T eingeschränkt sein.

Die derzeit in Betrieb befindlichen und geplanten TV-Sender sind auf der Internetseite der RTR GmbH veröffentlicht:
http://www.rtr.at/de/rf/Frequenzbuch

Frequenzbereich 790 – 862 MHz
(zukünftiger Mobilfunkbereich)

Der Frequenzbereich 790 – 862 MHz wird in Zukunft nicht mehr für Funk-Mikrofone zur Verfügung stehen. Aufgrund der Nutzung durch Mobilfunk ist eine Sekundärnutzung dieses Frequenzbereichs durch Funk-Mikrofone in Zukunft nicht mehr möglich.

Aufgrund des Beschlusses der Kommission vom 6. Mai 2010 über harmonisierte technische Bedingungen für die Nutzung des Frequenzbandes 790 - 862 MHz für terrestrische Systeme, die elektronische Kommunikationsdienste in der Europäischen Union erbringen können und der Ministerratsentscheidung Nr. 67/52 vom 14. Juli 2010 ist in Österreich die Vergabe der „Digitalen Dividende“ im Laufe des Jahres 2011 / Anfang 2012 geplant.

Im Duplexfrequenzbereich des Mobilfunks 791 – 821 MHz und 832 - 862 MHz werden Funk- Mikrofone nur mehr maximal bis Ende des Jahres 2011 befristet bewilligt.

Frequenzbereich 821 – 832 MHz
(Exklusivnutzung durch professionelle Funk-Mikrofone)

Die Duplexlücke im Mobilfunk von 821 - 832 MHz wird zukünftig exklusiv den Funk- Mikrofonanwendungen unter denselben technischen Bedingungen wie im Frequenzbereich 470 - 790 MHz zur Verfügung stehen. Diese Entwicklungen sind auch in der letzten Novelle zur Frequenznutzungsverordnung vom 24. Feber 2011, BGBl. II Nr. 068/2011 abgebildet:
http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/recht/aut/verordnungen/fnv.html

Weitere alternative Frequenzbereiche für Funk-Mikrofone

Siehe hier: http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/funk/frequenzverw/natplan/funkschnittstellen/fsblt.pdf / APWPT-Kopie [358 KB]

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Das Vorlagedokument kann hier herunter geladen werden:
Informationsblatt Funk-Mikrofone.pdf [30 KB]

National government address

The relevant Telecommunications authority is the BMViT

Address:

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Sektion III
Bereich Telekom - Post
Ghegastraße 1
A-1030 Wien
Austria
Phone: +43 1 711 62 65 4001

Link to the Telecommunications Homepage (English BMViT homepage)
Link to the 'Frequenzbereichs-Zuweisungsverordnung' (German BMViT homepage)

National studies

RTR, 27.04.2010

"
Am 22.04.2010 wurde die im Auftrag der RTR-GmbH von der ARGE ABI erstellte Studie "Die Nutzung der Digitalen Dividende in Österreich" fertiggestellt und dem Bundeskanzleramt sowie dem Infrastrukturministerium übergeben.
"

Die Nutzung der Digitalen Dividende in Österreich
(Ergebnisbericht der Studie zur Digitalen Dividende)